Hausarztpraxis Dr. med. Leonhard Bock

Sudetenstraße 22 · 92536 Pfreimd · Tel. 09606 - 201 · Kontakt
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Hier finden Sie aktuelle Informationen zu unserer Praxis, z.B. zur Praxisorganisation, Geräteausstattung oder neuen Leistungsangeboten, zu berufspolitischen Themen, zu Fragen der Hausarztverträge, zu Fragen der Verordnungsfähigkeit von Medikamenten oder z.B. zu kassenrechtlichen Themen aus der hausärztlichen Praxis.
In dieser Rubrik möchte ich häufig in der Sprechstunde diskutierte medizinische Fragen aus der hausärztlichen Praxis ansprechen, Ihnen aktuelle medizinische Informationen zu verschiedenen Themen und Interessantes aus der reisemedizinischen Beratung anbieten.

19.08.2019 Praxis News | Urlaub/Abwesenheit

Sommerurlaub

Liebe Patientinnen, liebe Patienten

Wie gehen in Sommerurlaub. Unsere Praxis ist vom 26.08. bis zum 13.09.19  geschlossen. Ab dem 16.09.19  sind wir dann wie gewohnt wieder für Sie da.

Unsere Praxisvertretung übernehmen zu unterschiedlichen Zeiten die Praxis Dres. Noster / Lang , Nabburg, die Praxis Dr. Krause, Nabburg und die Praxis Dres. med. Weber / Stocker, Nabburg.

Näheres zur Praxisvertetung finden Sie in dem untenstehenden pdf.

 

Urlaub Sommer 2019
12.12.2018 Praxis News

Neuregelung der Darmkrebsfrüherkennung

Ab dem 01.07.2019 gilt die neugeregelte Richtlinie für die Darmkrebsfrüherrkennung. Näheres entnehmen Sie bitte unterstehender pdf.

Darmkrebsfrüherkennung
05.12.2018 Info Medizin

Thema im Dezember - Gürtelrose

Thema im Dezember - Gürtelrose

Gürtelrose - Vorstellung einer neuen hochwirksamen Impfung

Die Gürtelrose wird durch das gleiche Virus wie Windpocken verursacht ( VZV = Varizella-Zoster-Virus) . Nach der Windpockeninfektion im Kindesalter verharrt es in Nervenzellen (Spinalganglien – Nähe Rückenmark) lebenslang. 99% aller Erwachsenen hatten Windpocken und tragen deshalb das Virus in sich. 1 von 3 Menschen > 50 Jahre erkranken (mindestens 1x)

Herpes zoster
01.10.2018 Praxis News

Änderung Praxisöffnungszeiten

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten

 

Ab 01.10.18 schließt unsere Praxis am Freitag ab 14:00 h.

Näheres entnehmen Sie unten stehendem pdf.

Praxisöffungszeiten
27.07.2018 Praxis News

EU-DSGVO 05/2018

PATIENTENINFORMATION ZUM DATENSCHUTZ

PATIENTENINFORMATION ZUM DATENSCHUTZ
18.07.2018 Info Medizin

Paulinchen e.V. - ein Link für interessierte Eltern kleiner Kinder

Am Mittwoch, den 18.07.2018 fand eine Fortbildung zum Thema Prävention und Primärversorgung von brandverletzten Kindern am KH der BB Schwandorf statt. Der Referent CA Dr Bodenschatz der Kinderchirurgie am  Verbrennungzentrum des Klinikum Nürnberg Süd setzte einen seiner Schwerpunkte im Referat auf die Prävention von Verbrennungen / Verbrühungen. Ein wichtiger Partner ist dabei die bundesweite Initiative " Paulinchen e.V. "

Interessierte Eltern bitte ich den entsprechenden Link für weitere Infos aufzurufen.

http://www.paulinchen.de/

 


08.07.2018 Info Medizin

FSME - Aktuelles vom Niederbayerischen Impftag

FSME - Aktuelles vom Niederbayerischen Impftag

Die FSME zeigt deutlich ansteigende Erkrankungszahlen in Deutschland, davon die meisten in Bayern und Baden-Württemberg.

Nach den im ersten Halbjahr vorliegenden Zahlen erwartet man für dieses Jahr mit mehr als 500 Fällen die weitaus höchste Anzahl an Erkrankten seit Beginn der systematischen Erfassung der Erkrankungs- und Todesfallzahlen (Surveillance).

Die höchsten Anstiegszahlen an FSME zeigen dabei die Regierungsbezirke der Oberpfalz und Mittelfrankens.

2017 wurden laut dem bayerischen Gesundheitsheitsministerium und des Landesamtes für Lebensmittelsicherheit und Gesundheit  ( LGL ) allein in Bayern 234 Patienten wegen FSME behandelt, davon 187 stationär.

Laut den jetzt vorliegenden Daten des Robert-Koch-Insitut, Berlin ( RKI ) wurden im Jahr 2016 insgesamt 348 Fälle in Deutschland gemeldet , davon 50% mit Beteiligung des Zentralnervensystems, von denen wiederum 85% im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Es gibt keine Hinweise dafür, dass die Anzahl der Zecken angestiegen ist.

Vielmehr verdichten sich die Hinweise, dass die klimatischen Veränderung für die Fallzahlzunahmen verantwortlich sind. So dauert die Zeckensaison im Mittel der letzten Jahre länger , sie beginnt im Frühjahr zwichenzeitlich 1 Monat früher und dauert im Herbst 1 Monat länger im Vergleich zu früheren Jahren.

Auch die Verbreitung der Zecken nimmt aus genanntem Grund zu . So können Zecken in Höhenregionen gefunden werden, in denen sie aus klimatischen Gründen bis vor einigen Jahren noch nicht vorkamen. Dazu gehört die Voralpenregion und die Höhenlagen des Bayerischen Waldes.

Die Durchimpfungsraten für FSME in Bayern betragen nur ca 30%.  Damit ist aber noch kein wirksamer Einfluss auf die Erkrankungszahlen zu erwarten.

Dazu müsste die Durchimpfungsrate sehr viel höher sein. Laut dem Vorstand der Bayer. Gesellschaft für Tropenmedizin und Impfwesen Dr. Frühwein sollte dazu das Ziel einer Durchimpfungsrate von deutlich mehr als 50% erzielt werden, wie z.B. in Österreich. Dort liegt die Durchimpfungsrate bei ca. 80% der Bevölkerung.

 

 


05.07.2018 Info Medizin

Vorhofflimmern

Vorhofflimmern

http://www.auf-herz-und-venen.de/

 

 


26.11.2017 Info Medizin

Thema: Meningokokken – Übertragung und Impfung

Thema: Meningokokken – Übertragung und Impfung

Was sind
Meningokokken?

Mit Freunden teilen ist toll – Essen, Drinks, Lippenstift oder Küsse! Manchmal teilt man so jedoch unbewusst auch Dinge, die man gar nicht teilen möchte, z. B. Krankheitserreger wie Meningokokken.

Thema November: Meningokokken – Übertragung und Impfung
25.09.2017 Info Medizin

Hormonelle Kontrazeptiva - Verodnung in der hausärztlichen Praxis - Patienteninfo

Bereits in der Vergangenheit habe ich in einem Beitrag auf das erhöhte Thromboserisiko bei 3. + 4.-Generationspillen hingewiesen.

Aus aktuellem Anlass und auf Grund einer neuen Untersuchung der DEGAM finden Sie unten eine Patienteninfo mit einer aktualisierten Liste eher günstiger und einer Liste hormoneller Kontrazeptiva mit höherem Thromboemboliereisiko.

Liste hormoneller Kontrazeptiva
30.09.2016 Praxis News | Mitarbeiter

Verabschiedung Frau Hunger

Liebe Patientinnen und Patienten

Leider verläßt uns Frau Hunger nach erfolgreichem Abschluß Ihrer Ausbildung zur Medizinischen Fachangstellten

zum Ende dieses Monats. Wir bedauern dies sehr und bedanken uns für die geleistet Arbeit.

Wir Wünschen Ihr alles erdenklich Gute und viel Erfolg in Ihrer neuen Aufgabe.


01.07.2016 Info Medizin

Thema im Juli - Hunger und Durst am Lebensende - Palliativversorgung

Thema im Juli - Hunger und Durst am Lebensende - Palliativversorgung

Zum Thema Palliativmedizin:

Wie Sie wissen, bietet unsere Praxis seit Jahren häusliche Palliativversorgung (AAPV - allgemeine ambulante Palliativversorgung) an. Über  ein für den Palliativpatienten und seine Angehörigen freigeschaltetes mobiles Notfalltelefon der Praxis ist auch nachts und an Wochenenden ohne KV-Dienstbereitschaft der Praxis eine Anbindung und Versorgung für Palliativpatienten nach Vereinbarung  möglich. Über die Zusammenarbeit mit PALLICURA kann auch eine Anbindung an die SAPV-Versorgung (spezialisierte ambulante Palliativversorgung) gewährleistet werden.

Unter dem Link http://pallicura.de finden Sie Adresse und Kontaktformular des Schwandorfer SAPV-Teams.

Thema im Juli - Hunger und Durst am Lebensende
01.07.2016 Praxis News

Blankodruck

Am 01.07.2016 erfolgte in der Praxis die EDV-Umstellung auf Blankodruck. Ab dem Quartal III/2016 erhalten Sie alle Formulare außer den Kassen- und Privatrezepten auf speziell zugelassenen, rosa farbenen und mit Wasserzeichen versehenen Blankoformularen ausgedruckt.


11.06.2016 Info Medizin

Thema im Juni 2016 - Skabies (Krätze) – Diagnose und Behandlung

Thema im Juni 2016 - Skabies (Krätze) – Diagnose und Behandlung

Starker Juckreiz und Hautausschlag - ist es Skabies (Krätze) ?

Diese Frage stellt sich in der Praxis immer wieder. Die Sorge um eine Ansteckung in der Familie, am Arbeitsplatz oder in Schule und Kindergarten ist dabei immer wieder Thema der Beratung.

Es gibt keinen Blutlabortest mit dem eine Diagnose gesichert werden könnte. Die Diagnose ist noch immer klinisch und kann nur bzw. muß ggf. mit einer mikroskopischen Diagnostik gesichert werden.

Näheres erfahren Sie untenstehend im angefügten pdf.

Skabies (Krätze) – Diagnose und BehandlungLebenszyklus der Krätzmilbe
19.05.2016 Info Medizin

Thema im Mai - Tag des Hausarztes

Thema im Mai - Tag des HausarztesWorld Family Doctor Day 19.05.2016
05.05.2016 Praxis News

Änderung Ärztl. Bereitschaftsdienst - Neue Gesamtdienstgruppe seit 26.04.16

Änderung Ärztl. Bereitschaftsdienst - Neue Gesamtdienstgruppe seit 26.04.16

Wegen einer zunehmenden Ausdünnung der Dienstgruppen in den östlichen Bereichen des Landkreises Schwandorf (SAD) bei Mangel an Hausärzten entschied sich die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB), einen neuen Dienstbereich für den ärztlichen Bereitschaftsdienst in der Nacht und am Wochenende zu schaffen. Dieser umfasst den gesamten Landkreis und die Stadt Schwandorf. In Zukunft gibt es einen Praxisdienst und zwei Fahrdienste für den gesamten Lkr. SAD. Der nördliche und damit unseren Hausarztsitz betreffende Fahrdienst umfasst den Bereich Neunburg v. Wald, Dieterskirchen, Neukirchen-Balbini, Oberviechtach, Schönsee, Winklarn, Tännesberg, Teunz, Wernberg-Köblitz, Pfreimd, Nabburg, Schwarzenfeld, Schmidgaden und Fensterbach. Aus bereits eigener Erfahrung ergeben sich im Dienst von einem zum nächsten Patienten oder vom Patienten zum Paxissitz sehr große Fahrdistanzen bis zu 50 und mehr km. Dies kann im Einzelfall für unsere Patienten zu langen Wartezeiten bis zum Eintreffen des KV-Arztes führen, insbesondere dann, wenn die Inanspruchnahme des Hausbesuchsdienstes großzügig genutzt werden sollte. Deshalb bitte ich auch unsere Patienten, wenn immer möglich, die diensthabende Bereitschaftspraxis des Lkr. SAD aufzusuchen, auch wenn damit größere Fahrstrecken verbunden sind.


27.04.2016 Info Medizin

Thema im April - Patientenverfügung

Thema im April - Patientenverfügung

Immer wieder besteht Unsicherheit beim Thema Patientenverfügung.

Ich möchte Ihnen deshalb aktuelle Materialien zu diesem Thema zur Verfügung stellen. Zunächst finden Sie unten einen Link zum Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz, dort finden Sie Broschüren zur allgemeinen Information sowie Textbausteine für eine Patientenverfügung, die Sie selbst gestalten können. Link BMJV - Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht - Info-Broschüren und Textbausteine.

Im Anhang finden Sie pdf-Dokumente mit komplett fertigen Formularen zum gleichen Thema oder im Servicebereich der Website.

Bayer. Staatsministerium der Justiz - VorsorgeVorsorgevollmacht solo - Bundesministerium der Justiz und für VerbraucherschutzBetreuungsverfügung solo - Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
21.02.2016 Praxis News | Info Medizin

Pillen-Verordnung in der hausärztlichen Praxis

Pillen-Verordnung in der hausärztlichen Praxis

Wegen eines inzwischen wissenschaftlich erwiesenen auf das 2-3-fach erhöhten Thromboserisikos ohne eines zugleich verbesserten Empfängnisschutzes schreiben wir Pillen mit den Inhaltsstoffen Desogestrel, Drospirenon, Dienogest, Gestoden und Cyproteronacetat in Zukunft grundsätzlich nicht mehr auf.

Wir bitten Sie, dies mit Ihrem Frauenarzt zu besprechen und ggf. bei einer Entscheidung, die bisherigen 3.- oder 4.-Generationspillen zu belassen, dann die entsprechende Pillenverordnung dort vornehmen zu lassen.

Eine Patienteninfo mit den aktuell betroffenen Pillen und 2 weitere Dokumente zu diesem Thema finden Sie nebenstehend als pdf.

Info Pillen-Verordnung in der hausärztlichen PraxisInfo der TK zur PillePillenreport 2015
01.02.2016 Info Medizin

Thema im Februar 2016 - Vitamin D Mangel

Thema im Februar 2016 - Vitamin D MangelVitamin D - Mangel
20.01.2016 Info Medizin

Reisemedizininfo: Zikavirus

Reisemedizininfo:   Zikavirus

Wegen des Risikos schwerer Fehlbildungen (insbesondere Mikrozephalie) bei Ungeborenen raten das Auswärtige Amt, die Deutsche Tropenmedizinische Gesellschaft und die US-amerikanischen Centers für Disease Control (CDC) schwangeren Frauen, Reisen in Gebiete zu vermeiden, in denen das Zikavirus ausgebrochen ist.

In den nebenstehenden Abb. finden Sie eine elektronenmikroskopische Abbildung des zu den Flaviviren gehörenden Zikavirus und ihres Überträgers (Vektor), einer Stechmücke der Gattung Aedes ( davon die Arten: Aedes africanus, Aedes apicoargenteus, Aedes luteocephalus, Aedes vitattus, Aedes furcifer und Aedes aegyptii ). Diese Stechmücken übertragen u.a. auch Denguefieber oder Gelbfieber.

Reisemedizininfo: Zikavirus
06.01.2016 Info Medizin

Thema im Januar 2016 - Antibiotikaresistenzen

Thema im Januar 2016 - Antibiotikaresistenzen

Die Erfindung des Penicillins und damit die Verfügbarkeit von Antibiotika zur Behandlung von Infektionskrankheiten waren ein großer Fortschritt in der Medizin. Allerdings zeigen sich immer mehr Bakterien resistent gegen diese Medikamente.

Die führenden Experten auf dem Gebiet des Infektionsschutzes am Robert-Koch-Institut sehen folgenden Zusammenhang:

Die Antibiotikaresistenzentwicklung hat zwei entscheidende Grundlagen:

  • das Vorhandensein von resistenten Erregern und von übertragbaren Resistenzgenen
  • den durch den Antibiotikaeinsatz zugunsten dieser Keime ausgeübten Selektionsdruck.

Sie kann zumindest verlangsamt werden durch Begrenzung der Verbreitung resistenter Erreger und des Resistenzgenpools sowie durch Vermeidung eines einseitigen chemotherapeutischen Selektionsdrucks. Dadurch könnte auch in Deutschland die Situation nachhaltig verbessert werden.

Zur Verhütung von Resistenzen finden Sie unten stehend zwei pdf zu Ihrer Information mit Hinweisen zum Gebrauch von Antibiotika und zu Antibiotika-Resistenzen.

Info Antibiotika-BehandlungInfo Antibiotika-Resistenzen
06.01.2016 Praxis News

Neue Richtlinien zur Arbeitsunfähigkeit (AU)

Neue Richtlinien zur Arbeitsunfähigkeit (AU)

Die Arbeitsunfähigkeit soll für eine vor der ersten Inanspruchnahme des Arztes liegende Zeit grundsätzlich nicht bescheinigt werden. Eine Rückdatierung des Beginns der Arbeitsunfähigkeit auf einen vor dem Behandlungsbeginn liegenden Tag ist nur ausnahmsweise und nur nach gewissenhafter Prüfung und in der Regel nur bis zu zwei Tage zulässig (§5 Abs. 3 AU-RL)  

Eine Bescheinigung über das Fortbestehen der Arbeitsunfähigkeit muss spätestens auf das bisher attestierte voraussichtliche Ende der AU folgenden Werktag (Samstage gelten nicht als Werrktage) erneut ärztlich festgestellt werden. Eine Rückdatierung ist nicht zulässig. Eine Lückenhafter AU-Nachweis bedeutet dann Krankengeldverlust. 

Dauert die AU länger als 6 Wo erfolgt die weitere Attestierung nicht wie bisher auf einem gesonderten Auszahlschein sondern auch auf dem neuen AU-Formular. 

Das neue Formular enthält einen Durchschlag für den Patienten, den Sie gut aufbewahren sollten. Attestiert ein Arzt eine Folgearbeitsunfähigkeit benötigt er ggf. die entsprechenden Daten, v.a. die der Erst-AU.


23.12.2015 Info Medizin

Thema im Dezember 2015 - Portkatheter

Thema im Dezember 2015 - PortkatheterPortkatheter
21.12.2015 Praxis News

Neues Sonographiegerät

Neues Sonographiegerät

Neues Sonographiegerät - Alpinion ECUBE 7 - in der Praxis .

Es steht ein neues Sonographiegerät der Firma Alpinion Medical Systems, Modell Alpinion ECUBE 7 mit Option zur  Farbdoppler- und PW-Doppler-Untersuchung zur Verfügung, mit Schallköpfen der Spitzenklasse, die eine hochauflösende Abbildungsleistung mit Bildhomogenität und einer exzellenten Eindringtiefe verbinden und Harmonic-Imaging-Funktion zur verbesserten Darstellbarkeit isoechoischer Läsionen, z.B. in der Leber. Crystal Signature™, die innovative Einkristall-Technologie von ALPINION, zeichnet sich durch eine höhere Energieumwandlungseffizienz als herkömmliche Piezoelemente aus. Sie erzielt einheitlichere Bilder und eine höhere Empfindlichkeit.

Alpinion Ecube 7
15.12.2015 Praxis News | Mitarbeiter

Herzlichen Glückwunsch

Herzlichen Glückwunsch

Unsere beiden VERAH´s Frau Ilona Urban und Frau Doris Christoph haben Ihre Prüfungen zur Nicht-ärztlichen Praxisassistentin (NäPa) mit Erfolg bestanden.

Das Praxisteam und der Chef gratulieren recht herzlich !


01.12.2015 Praxis News

Neue Service Formulare

Neue Formulare für die Impfaufklärung finden sie in unserem Servicebereich HIER


29.10.2015 Praxis News

Anamnesebogen zum Download

Alle Patienten, die erstmals zu uns kommen finden das PDF-Formular für den Anamnesebogen in unserem Servicebereich oder hier zum Download.

Bitte ausdrucken, ausfüllen und zu Ihrem Termin in die Praxis mitbringen. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Ihr Praxisteam Dr. Bock

Anamnesebogen
26.10.2015 Praxis News

Geräteausstattung - Neuer Defibrillator

Geräteausstattung - Neuer Defibrillator

Neuer Defibrillator - AED (Automatischer externer Defibrillator) in der Praxis .

Es steht ein AED der Firma Primedic, Modell Heart Save 6 mit Option zur  Umschaltung auf R-Zacken-getriggerte Kardioversion auch von tachycarden Herzryhthmusstörungen zur Verfügung.

 


05.10.2015 Praxis News | Info Medizin

Neue Vorsorgeuntersuchung zur Wahlleistung

Neue Vorsorgeuntersuchung zur Wahlleistung

Messung des Knöchel-Arm-Index (ABI)
Bei der Bestimmung des Knöchel-Arm-Index handelt es sich um eine Untersuchungsmethode, die das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen beschreiben kann.

Nutzen:
Der rechtzeitige Nachweis atherosklerotischer Gefäßveränderungen ermöglicht den Einsatz vorbeugender Maßnahmen.
Die Frühdiagnostik von Durchblutungsstörungen der Beine (= pAVK / bei 95% ist Arteriosklerose die Ursache), hat einen hohen Voraussagewert („Markererkrankung“) für kardio-vaskuläre Erkrankungen allgemein z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall oder Darmischämie.
ABI normal von 1,0-1,4 –> ein ABI bereits von 0,92 bis 0,86 bedeutet eine Reduktion der Überlebensrate in den nä 10 Jahren um 20 % !!
Die asymptomatische pAVK (ohne Beschwerden) ist 4 x häufiger als die symptomatische (d.h. schmerzhafte Durch-blutungsstörung der Beine).

Geeignet insbesondere für asymptomatische Patienten > 65 ohne oder >50 Jahre mit 1 Faktor für erhöhtes Gefäßrisiko (CV) oder >40 Jahre mit Diabetes + 1 CV oder ≥ 2 Faktoren (Faktoren für erhöhtes CV: Hypertonie, hohe Blutfette, Raucher oder familiär erhöhtes CV-Risiko und bei Diabetes) (bei asymptomatischen Diabetikern im Rahmen des DMP wie bisher weiter Kassenleistung !)

Kosten der Wahlleistung:
Nach GOÄ-Ziff 644 (3,0 bidirektional + Frequenzanalyse) 31,47 EURO

Termine:
außerhalb der Sprechstunde freitags nur nach Vereinbarung


05.10.2015 Praxis News

Technologie aus Bayern

Technologie aus Bayern

Seit Anfang Januar 2015 habe ich ein hochmodernes EDV-gestütztes Doppler-Ultraschall-System zur Verfügung,
das von der Firma ELCAT Medizintechnik aus Wolfratshausen entwickelt und produziert worden ist.

Dieses Dopplersystem ist das erste mobile System, das mit einer Frequenzspektrumanalyse ausgestattet ist, was bisher stationären Systemen vorbehalten war.

Mit diesem Gerät ist es mir in Zukunft noch genauer als bisher möglich Durchblutungsstörungen und Thrombosen aufzudecken.